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Schulprogramm & Leitbild

  • Geschrieben von Christian Brinkmann

Schulprogramm des Schulzentrums Saterland

Leitbild

In einer Vielfalt von Angeboten Fähigkeiten und Fertigkeiten entdecken und weiter entwickeln

In unserer Schule können unsere Schülerinnen und Schüler ihre Fähigkeiten und Begabungen aufspüren und weiter entwickeln. Wir bieten eine breite Palette an Projekten und Veranstaltungen am Vormittag und am Nachmittag an. Dabei reicht das Angebot z.B. vom Führerscheinkurs für das Mofa bis zur Einstudierung eines Musicals, von der Hausaufgabenbetreuung bis zum Vorbereitungskurs für Abschlussprüfungen und vom Tischtennistraining bis zum Erwerb eines EDV-Zertifikates.

Ziel dieser in langjähriger Arbeit entstandenen Vielfalt ist die Stärkung der Gesamtpersönlichkeit der Schülerinnen und Schüler. Nicht zuletzt deswegen stehen Veranstaltungen im musisch-kulturellen und sportlichen Bereich gleichrangig neben unterrichtsverwertbaren Angeboten. Maßgeblich für den Erfolg vieler Veranstaltungen und Projekte ist die Verzahnung mit dem Pflichtunterrichtsbereich. Hierzu sind im Schulzentrum Saterland unter anderem für jeden Jahrgang Schwerpunkte zur Schulung von Methodenkompetenzen festgelegt. Diese Trainings-Programme werden in allen dafür infrage kommenden Fächern durchgeführt.

In den Jahrgängen 9 und 10 werden verstärkt Hilfen beim Kennenlernen der Berufswelt und der Entscheidung für eine Berufswahl angeboten. Hierzu gibt es umfassende Kooperationen mit außerschulischen Partnern aus der heimischen Wirtschaft, aus dem sozialen Bereich und dem berufsbildenden Schulwesen.

Energiemanager in den Klassen sowie der Betrieb der schuleigenen Photovoltaikanlage fördern umweltbewusstes Verhalten. Die aktive Pausengestaltung durch ein engagiertes Team von Schülerinnen, Schülern, Lehrkräften, Mitarbeiterinnnen und Mitarbeitern trägt wesentlich zur Gewalt- und Suchtprävention bei.

Die Themenbereiche Gesundheitserziehung sowie Gewalt- und Suchtprävention finden sowohl in Einzelmaßnahmen wie z.B. dem Sign-Projekt als auch in verschiedenen Fächern des Pflichtunterrichtsbereiches der einzelnen Jahrgangsstufen ihren Niederschlag. Streitschlichtungskonzepte und Verfahren zum Umgang mit Unterrichtsstörern sowie zum Schulabsentismus erleichtern den Unterricht und die Durchführung von schülerorientierten Angeboten.

Wir sehen es als Aufgabe, Schülerinnen und Schülern den Erwerb interkultureller Kompetenzen zu ermöglichen und sie für die europäische Idee zu gewinnen. Unsere Zielsetzung ist es, als Schule einen Beitrag für das Zusammenwachsen der europäischen Völker zu leisten und somit zum Aufbau und Erhalt eines friedlichen Europas beizutragen. Hier hat der Abbau von Vorurteilen eine zentrale Bedeutung, um Toleranz und Respekt anderen Nationen gegenüber zu entwickeln. Vorurteile entstehen und vertiefen sich dann, wenn man sich nicht kennt. In einer breit gefächerten Palette an Programmen und Veranstaltungen im geschichtlich-sozialen Bereich mit europäischer Dimension ermöglichen wir unseren Schülerinnen und Schülern den Blick über den heimischen „Tellerrand“ hinaus.Über Kontakte zu und Partnerschaften mit ausländischen Schulen vermitteln wir Verständnis und Toleranz gegenüber Menschen aus anderen Lebensbereichen. Darüber hinaus wird durch die Verbindung mit Schulen aus dem friesischen Sprachbereich auch ein Beitrag zum Erhalt der saterfriesischen Sprache in der kleinsten Sprachinsel Europas geleistet.

Das Schulzentrum Saterland erfüllt seinen Bildungsauftrag mit der Vermittlung von Fachkompetenz und sozialer Kompetenz. Über das Erkennen und Weiterentwickeln der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit der entsprechenden Hilfestellung durch die Schule hinaus werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, selbst aktiv an der Entwicklung ihrer Persönlichkeit auf dem Weg zum Erwachsenwerden zu arbeiten.


Pädagogische Ziele und die inhaltlichen, methodischen, organisatorischen Schwerpunkte der Unterrichts- und Erziehungsarbeit sowie die Kooperations- und Partizipationsstrukturen

Die Haus- und Pausenordnung regelt das Zusammenleben in der Schulgemeinschaft. Verstöße werden durch die in der Gesamtkonferenz beschlossenen Maßnahmen sanktioniert.

Die Schulung der Sozialkompetenzen findet verstärkt während der nach den Ferien stattfindenden Projekttage und auf Klassenfahrten statt.

In einer Erziehungsvereinbarung, die die Eltern bei Eintritt ihrer Kinder in unsere Schule unterschreiben, sind die Erwartungen an die Erziehungsberechtigten und die Angebote der Schule vermerkt. In Elternversammlungen und Elterngesprächen werden deren Aussagen thematisiert und erläutert.

Sucht- und Gewaltprävention wird einerseits durch Informationsveranstaltungen außerschulischer Kooperationspartner für Eltern und SchülerInnen betrieben. Andererseits wird in den Fächern Biologie, Politik, Religion, Deutsch usw. die Thematik aufgegriffen.

Durch Lesungen sowie Theater- und Musikaufführungen in unserer Aula - auch in Englisch - werden die SchülerInnen mit Kulturangeboten bekannt gemacht. Die Arbeit in Theater- und Musikarbeitsgemeinschaften, die zur Aufführung von Musicals und Veranstaltungen von Musik- und Theaterabenden führen, lässt SchülerInnen zu Kulturschaffenden werden.

Die Schule wird auch in der Gemeinde Saterland als ein Ort der kulturellen Bildung wahrgenommen.

Die Steigerung der Fitness wird durch Laufprojekte in den Klassen 5 und 6 angestrebt. Durch das „Team aktive Pause“ werden Wettbewerbe organisiert, die in den Pausen für körperliche Bewegung sorgen.

Die Verankerung der Umweltbildung in den Arbeitsplänen vieler Fächer, die Photovoltaik-anlage und die Aktivitäten zur Erlangung der Ernennung zur „Umweltschule“ schaffen bei den SchülerInnen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit umwelterhaltender und -schonender Maßnahmen.


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Arbeitsprogramm

Alle dargestellten Aspekte sind Bestandteil der täglichen Erziehungsarbeit.
In jedem Jahr wird ein Thema schwerpunktmäßig bearbeitet.

2006/2007

  • Umsetzung der  Förderpläne im Rahmen des Konzepts der individuellen  Lernentwicklung (Q 2.5.1)
  • Suchtpräventionsprojekte für SchülerInnen des 7. und 8. Jahrgangs, Eltern, Lehrkräfte und MitarbeiterInnen: (Q 3.2.2)
  • 7. Jahrgang: Informationsveranstaltung für die Eltern des 7. Jahrgangs durch die Polizei Cloppenburg und die Stiftung Edith-Stein
  • 8. Jahrgang: Suchtpräventionswochen für die SchülerInnen des 8. Jahrgangs in Zusammenarbeit mit der Polizei Cloppenburg und der Stiftung Edith Stein
  • Fortbildungsveranstaltung für Lehrkräfte, pädagogische MitarbeiterInnen und Elternvertreter zur Suchtgefährdung Jugendlicher durch die Polizei Cloppenburg (Q 5.2)

 

2007/2008

  • Dokumentation der individuellen Lernentwicklung und Fördermaßnahmen (schulinterne Lehrerfortbildungen: Individuelle Lernentwicklung und Eigenverant-wortliches Arbeiten in der Schule; Methodentraining nach Klippert) (Q 2.5.1; Q 5.2; Q 2.3)

 

2008/2009

  • Die Arbeit in den Lernateliers und den Gruppenräumen für Recherche und Präsentation, Fremdsprache-, Lese-, und Schreibwerkstatt, Geschichtlich-Soziale Weltkunde und Arbeitslehre, Mathematik (Q 2.3; Q 2.5.2)
  • Die Arbeit mit Laptopwagen und Beamern in Lernateliers und Fachräumen (Q 2.3.5; Q 2.1.6)

Das Ziel gilt als errreicht, wenn in diesem Schuljahr diesbezügliche schulinterne Lehrerfortbildungen stattgefunden haben und durch zunehmende Nutzung der Lernecken, Gruppenräume, Laptops und Beamer schülerzentriertes Arbeiten gefördert wird.

 

2009/2010

  • Gesundheit im Schulleben und in der Lernkultur; Gesundheitsförderung und Umweltschutz (Q 3.2.1; Q 3.2.3)
  • Beteiligung der Schülerinnen, Schüler und Eltern am Schulleben und an der Schulentwicklung (Q 3.2.1)
  • Mitwirkung und Verantwortungsbereiche der Schülerinnen und Schüler (Q. 3.3.2)

Die Ziele gelten als erreicht, wenn

    • das Angebot des gesunden Frühstücks unter Beteiligung des Ausschusses „Gesund-leben-lernen“ (GLL) und der Schülerfirma  „Lecker und gesund“ (LUG) zu einem festen Bestandteil des Schullebens wird
    • der neue Photovoltaikraum, die Photovoltaikanlage und das Schulvivarium zu einem inetgrierten Bestandteil des Schulalltags werden
    • Schülerinnen, Schüler und Eltern verstärkt in die Verantwortungsbereiche der Schule und der Schulentwicklung mit einbezogen werden

2010/2011

Medienerziehung und Einsatz der IUK-Technologien
(Q 2.1.6)

Methoden- und Medieneinsatz (Q 2.3.5)

Zufriedenheit der Eltern (Q 1.3.2)

Die Ziele gelten als erreicht, wenn

-    der durch schulinterne Fortbildungen unterstützte Einsatz der Smart-boards zunehmend mehr in den Unterricht integriert wird unter Einbe-ziehung von SchülerInnen als Smartboard-Experten

 -   das Leseverständnis-Programm Antolin in den 5. Klassen im Unterricht eingesetzt wird

 -   ein Elternbrief erstellt worden ist, der dem Wunsch der Eltern (aus der SEIS-Befragung) nachkommt, ihnen zusätzliche Informationen zu geben, wie sie ihr Kind stärken und ihm helfen können


Elternvereinbarung

Liebe Eltern der Schülerinnen und Schüler der Klassen 5!

Ihre Kinder werden nun 5-6 Jahre unsere Schule besuchen.

Wir, die Lehrerinnen und Lehrer, hoffen auf eine gute vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen.

Überall dort, wo viele Menschen zusammen sind, werden „Spielregeln“ benötigt.

  • Unsere Schulordnung richtet sich an Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und wir erwarten, dass die dort von der Gesamtkonferenz der Schule unter Mitarbeit der Eltern aufgestellten Regeln eingehalten werden.

Tun einzelne Kinder dies nicht, so werden wir mit den Kindern und nötigenfalls auch mit Ihnen Gespräche führen, um gemeinsam erzieherisch zu wirken.

Wir wollen gut mit den Kindern auskommen, gemeinsam arbeiten und uns in der Schule wohl fühlen. Alle Beteiligten – Kinder, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern – müssen dazu beitragen. Wir sollten daran denken, dass wir als Erwachsene Vorbild für unsere Kinder sind.

Im Folgenden möchten wir Ihnen erläutern, was die Schule Ihnen und Ihren Kindern anbietet, aber auch welche Erwartungen wir an Sie, als Eltern, stellen.

Was bietet unsere Schule?

Neben dem alltäglichen Unterricht findet eine Menge an unserer Schule statt:

  • Klassenfahrten und Tagesfahrten
  • Projektunterricht
  • Sport-, Spiel- und Schulfeste
  • Unterrichtsgänge
  • Jammerlappenfete
  • Ausbildung am Computer
  • Aktive Pausengestaltung auf dem Schulhof
  • Nachmittagsangebote mit Mittagstisch
  • Internetcafe, Billard, Kicker, Tischtennis usw.
    • Arbeits- und Übungsstunden
    • Arbeitsgemeinschaften


Die Lehrerinnen und Lehrer stehen Ihnen zur Verfügung:

  • Elternsprechtage
  • Elternversammlungen
  • wöchentliche Sprechstunden
  • telefonischer Kontakt

Da das Gespräch mit den Eltern zu den Aufgaben der Lehrerin/des Lehrers gehört, sollten Sie sich nicht scheuen, die obigen Möglichkeiten zu nutzen.
 

Was erwarten wir von den Eltern ?

  • Ihr Kind hat gefrühstückt und kommt ausgeschlafen zur Schule.
  • Ihr Kind hat ein abwechslungsreiches und gesundes Pausenbrot und Getränk dabei.
  • Ihr Kind hat die Möglichkeit, ungestört seine Hausaufgaben anzufertigen.
  • Sie kontrollieren regelmäßig, ob die Arbeits- und Schulmaterialien Ihres Kindes vollständig und in Ordnung sind.
  • Sie kontrollieren regelmäßig die Anfertigung der Hausaufgaben.
  • Sie achten auf die Sprache Ihres Kindes. Die Umgangssprache Ihres Kindes sollte keine Fäkalsprache/Gossensprache sein.
  • Gewalt ist kein geeignetes Mittel, um Probleme zu lösen.
  • Wir gehen friedlich miteinander um. Bitte unterstützen Sie uns dabei.
  • Sie geben Ihrem Kind am ersten Tag des Wiederkommens eine Entschuldigung mit. Bei längerfristiger Erkrankung informieren Sie bitte telefonisch.
  • Sie informieren die Klassenlehrerin/den Klassenlehrer über Auffälligkeiten und Krankheiten Ihres Kindes. (Vertraulichkeit ist sicher gestellt!)
  • Sie stellen die Teilnahme Ihres Kindes an schulischen Veranstaltungen sicher.

     

(Bereichsleiter Realschule)       (Schulleiter)       (Bereichsleiter Hauptschule)


Sehr geehrte Eltern !

Gelegentlich werden wir von Eltern gefragt, wie sie ihr Kind unterstützen können, damit ein erfolgreicher Schulbesuch erreicht werden kann.

Alles, was mit der Vermittlung von Kenntnissen und Lernstrategien zusammenhängt, leistet die Schule. Das ist aber nur möglich, wenn wir auf lern- und anstrengungsbereite Kinder treffen, die den Unterricht und sich selbst nicht durch Verhaltensdefizite stören.

Mit diesem Schreiben wollen wir Ihnen einige Hinweise geben, die wir dem Verantwortungsbereich der Eltern zuordnen.

Wir sind uns bewusst, dass Sie viele Anregungen schon erfüllen. Vielleicht ist trotzdem noch ein neuer Aspekt dabei, an den Sie noch nicht gedacht haben.

Ziele des Schulbesuches sind u.a.,

  • die Fähigkeiten Ihres Kindes auszuschöpfen und sie weiter zu entwickeln.
  • Ihr Kind mit den Anforderungen der Gesellschaft bekannt zu machen, damit Ihr Kind einen Beruf erlernen und ausüben kann, der den Lebensunterhalt sichert.
  • die Freude am Lernen und das verträgliche Zusammensein mit Gleichaltrigen zu erhalten und zu entwickeln.

Erzogene Kinder haben keinen Stress in der Schule.

  • Sie befolgen die Anweisungen der Lehrkräfte und der Mitarbeiter, weil sie es gewohnt sind, Aufträge von Eltern, Großeltern und anderen Erwachsenen ohne Widerworte auszuführen.
  • Sie sind pünktlich, freundlich, höflich, verlässlich, respektvoll, auch gegenüber MitschülerInnen, und übernehmen gern Aufgaben und Ämter.
  • Sie behandeln Materialien schonend, auch die eigenen.
  • Sie vermeiden Streit und halten sich von Orten fern, die konfliktträchtig sind.

Kinder, die in der Schule bei Aktionen mitmachen, gehen gern zur Schule.

  • Sie beteiligen sich aktiv, bei angebotenen Pausenaktivitäten, bei allen Klassen- und Schulveranstaltungen, Sport- und Spieletagen usw.
  • Sie übernehmen Aufgaben, die für das Gelingen von Veranstaltungen nötig sind.
  • Sie identifizieren sich mit ihrer Schule.

Kinder, die nicht überfordert sind, haben keine Schulangst.

  • Sie sind an der Schulform, die ihren Fähigkeiten entspricht.
  • Sie erledigen ihre Hausaufgaben und arbeiten im Unterricht aktiv mit.
  • Sie sind mit allen nötigen Arbeitsmaterialien ausgestattet.
  • Sie bereiten sich auf Tests und Klassenarbeiten vor.

Kinder, die sich ausreichend bewegen, fühlen sich wohl.

  • Sie sind seltener krank, weil das Immunsystem gestärkt wird.
  • Sie sind in besserer Stimmung, weil „Glückshormone“ ausgeschüttet werden.
  • Sie sind nicht übergewichtig und geistig leistungsfähiger.
  • Sie erleiden seltener Unfälle, weil sie über eine bessere Körperbeherrschung verfügen.

 Was können Sie tun, um Ihren Kindern eine nahezu reibungslose, fruchtbare und freudvolle Schulzeit zu ermöglichen?

  • Ihr Kind soll morgens ausreichend gekleidet und ernährt zur Schule kommen. (Hunger und Durst machen aggressiv und verhindern Konzentration.)
  • Sorgen Sie für einen geregelten Tagesablauf! (Kinder brauchen Verlässlichkeit. Sie müssen wissen, wann es etwas zu essen gibt, wann die  Eltern anwesend sind, und an wen sie sich bei Abwesenheit wenden können.)
  • Sorgen Sie für eine ausgewogene Freizeitgestaltung! (viel Bewegung, Spielen draußen mit Freunden, kontrollierte Fernseh- und Computerzeiten, Gesellschaftsspiele usw.)
  • Zeigen Sie Ihren Kindern, dass Schule für Sie wichtig ist!
    • durch Gespräche bei den Mahlzeiten
    • durch Teilnahme an Elternsprechtagen und Elternversammlungen
    • Schätzen Sie ein! (auch mit Hilfe der Lehrkräfte), was Ihr Kind leisten kann.
    • Stellen Sie keine Ansprüche, die Ihr Kind nicht erfüllen kann!
    • Fordern Sie aber Anstrengung und Fleiß ein!
  • Beteiligen Sie Ihr Kind an Arbeiten im Haushalt! Teilen Sie ihm Pflichtaufgaben zu! Nichts stärkt Ihre Kinder so in ihrem Selbst-wertgefühl wie herausfordernde Aufgaben.
  • Nehmen Sie sich Zeit für Ihr Kind! (Dadurch bauen Sie eine Beziehung auf, die während der Pubertät tragfähig ist.)

      Sie sollten Zeit haben für:

    • gemeinsames Spielen
    • gemeinsame Unternehmungen 

Ø  Fahrradtouren, Wanderungen (Picknick)

Ø  Besuche von Museen, Ausstellungen, Musik- und Theaterveranstaltungen usw. (Kinder lernen, dass man sich an unterschiedlichen Orten unterschiedlich verhält.)

Ø  Handwerkeln, Basteln, usw.

  • Nehmen Sie die Erziehungshilfen der Schule an! (Nehmen Sie Ihr Kind bei Fehlverhalten nicht in Schutz! Suchen Sie die Ursache nicht in den Umständen oder bei anderen! Begreifen Sie eine schulische Erziehungsmaßnahme als eine Korrektur eines Irrweges, der später noch böse Folgen haben könnte!)
  • Belasten Sie Ihre Kinder nicht mit der Lösung von Problemen, die sie überfordern! (Rufen Sie bei Geldmangel, Heimweh, Trennungen, körperlichen Gebrechen die zuständige Lehrkraft an!)

Wichtig für die Erziehung ist weniger, was sie sagen, sondern mehr, was sie tun. (Vorbildfunktion)

  • Wenn Sie lesen, werden Ihre Kinder auch lesen.
  • Wenn Sie mit dem Fahrrad Strecken zurücklegen, ist es für Ihre Kinder normal, das Fahrrad als ihr hauptsächliches Verkehrsmittel (auch zur Schule) anzusehen.
  • Wenn Sie nur begrenzt fernsehen, kommen Ihre Kinder nicht auf die Idee, dass nachmittags der Fernseher läuft.
  • Wenn Sie hilfsbereit sind, werden es Ihre Kinder auch sein.
  • Wenn Sie sich an Regeln halten, werden es Ihre Kinder auch tun.
  • Wenn Sie sich ausgewogen ernähren, profitieren Ihre Kinder davon.

Mit freundlichen Grüßen

M. Broek, Schulleiter                     H. Lobers,  stellv. Schulleiter

 

Medienkonzept

Den Schülerinnen und Schülern stehen sehr gut ausgestattete Lernateliers (z.T. mit Smartboards), Gruppenräume (mit fachlichen Schwerpunkten), Fachräume und weitere Nebenräume sowie eine Schülerbibliothek zur Verfügung.

Einsatz der modernen Informationstechnologien im Schulzentrum Saterland

Im Herbst 1987 wurde im Schulzentrum Saterland der erste EDV-Lehrraum eingerichtet (Investitionsvolumen der Gemeinde: 40.000 DM). Anfangs gab es EDV-Unterricht nur in Arbeitsgemeinschaften. Schon bald wurde das Fach Informatik in Wahlpflichtkursen der Realschule als Fach angeboten. Von Anfang an wurden die Computer auch im Rahmen des Bildungswerks Saterland zur Erwachsenenbildung eingesetzt.

Für einen zeitgemäßen Unterricht, der die Schülerinnen und Schüler auf die Anforderungen der Informationsgesellschaft vorbereitet, ist der Einsatz von Computern eine unabdingbare Voraussetzung. Die Aufgabe des Unterrichts ist es dabei aber nicht nur den Schülerinnen und Schülern die Grundlagen des Umgangs mit dem Computer und der gängigen Software zu vermitteln, sondern die Anwendung und das Üben des Erlernten. Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern zu ermöglichen, komplexe Problemstellungen aus verschiedenen Perspektiven und fachübergreifend zu bearbeiten.

Wesentliche Anwendungsbereiche in den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien sind:

·         Simulation

Mit Hilfe des Computers ergibt sich die Möglichkeit Problemstellungen multimedial zu betrachten. Die hieraus gewonnenen Informationen lassen sich aufbereiten und darstellen.

·         Erfassung und Auswertung von Daten und Messwerten

Daten, die im Rahmen von Versuchen, Umfragen oder Beobachtungen erfasst worden sind, können direkt mit dem Computer ausgewertet werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit den Computer direkt als Instrument zur Datenerfassung einzusetzen.

·         Erstellen von Präsentationen

Gewonnene Daten und Ergebnisse können mit Hilfe des Computers und der entsprechenden Software zeitgemäß dargestellt und präsentiert werden.

·         Informationsbeschaffung

Oftmals sind die Informationen in Schulbüchern veraltet oder sie veralten schnell. Online werden Literaturbestände zu jedem Ort und zu jeder Zeit verfügbar / lassen sich aktuelle und authentische Daten und Informationen zu einer Vielzahl von Unterrichtsthemen einholen.

Das Schulzentrum Saterland ist sehr gut mit den neuen Informationstechnologien ausgestattet. Im Einzelnen verfügt das Schulzentrum über zwei Computerräume mit 58 PCs, ein Internetcafé mit 6 PCs und zwei Laptop-Wagen mit je 22 PCs. Weiterhin sind viele Räume mit PCs ausgestattet: die Schülerbibliothek, Gruppenräume, naturwissenschaftliche Räume, Lehrerbibliothek und Verwaltung.

In der ganzen Schule gibt es einen Zugang zum Internet mit W-LAN.

Die Schule ist außerdem mit 11 Smartboards, davon 7 in den Lernateliers, 2 in den Fachräumen Naturwissenschaften und 2 in den Computerräumen,  7 fest installierten und 3 mobilen Beamern ausgestattet. Sie verfügt darüber hinaus über einen Präsentationskoffer mit Laptop und Beamer. Für den Unterricht stehen 2 Moderationskoffer zur Verfügung.

Auch die beiden Schülerfirmen verfügen über moderne PCs.

Die Laptop-Wagen werden de facto als 3. und 4. Computerraum genutzt. Das Internetcafe steht täglich bis 15.20 Uhr für Recherchen u.a.m. zur Verfügung und wird darüber hinaus von der gemeindlichen Jugendarbeit genutzt.

Da oftmals die für den Unterricht notwendigen Arbeitsmaterialien nicht in den Computerraum gebracht werden können, ist die einfachste Lösung die Computer in die Lernwerkstätten zu bringen. Über W-LAN können die Laptops dann mit dem lokalen Netzwerk der Schule verbunden werden.

Jeden Nachmittag werden im Rahmen des Ganztagsangebots der Schule mindestens 1 PC-Raum und das Internet-Cafe genutzt. Abends stehen die PC-Räume kostenlos dem Bildungswerk zur Verfügung.

Mit der Auszeichnung der Haupt- und Realschule als Medienprofilschule im Jahr 2000 honorierte das Land Niedersachsen das Medienkonzept der Schule. Wesentliches Merkmal dieses zukunftsweisenden Konzepts ist die Nutzung der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien als integraler Bestandteil des Unterrichts in vielen Fächern. Dies ist eine wesentliche Zielvorgabe der niedersächsischen Landesregierung, die sich auch in den Kerncurricula vieler Fächer niederschlägt.

Viele KollegInnen haben sich in den zurückliegenden Jahren an Nachmittagen und in den Ferien in den modernen Informations- und Kommunikationstechnologien schulen lassen.

·         Einführungsphase (Netzwerk, Benutzersystem)

·         WORD 2007

·         EXCEL 2007

·         POWERPOINT 2007

·         Intel-Schulung: Lehren für die Zukunft

·         JUMP

·         Unterricht mit Beamer und Laptop-Wagen

·         Unterricht mit der Digital-Videokamera

·         Unterricht mit SMART-BOARDS und ActiveBoards

·         Gestaltung der Homepage

Für die PC-Räume gibt es feste Belegungszeiten:

6. Hauptschulklassen:   Einführung in die Arbeit am PC

7. Realschulklassen:     Informatik / Tastschreiben (Wahlpflichtkurse)

8. Hauptschulklassen:   Arbeitslehre, Bewerbungstraining u.a.m.

9. Realschulklassen:     Informatik (Textverarbeitung, Excel; Wahlpflichtkurse),

                             Arbeitslehre, Bewerbungstraining

9. Hauptschulklassen    Bewerbungen schreiben, Wahlpflichtkurs Tastschreiben, Textverarbeitung

10. Realschulklassen:   Informatik (s.o., 9. Realschulklasse); Bewerbungen schreiben

10.Hauptschulklassen:Informatik (Textverarbeitung, Excel, Powerpoint), Bewerbungen schreiben, Schülergenossenschaft, Buchhaltung u.a.m

Im Rahmen des Fachunterrichts gibt es darüber hinaus folgende Nutzungen / Konzepte:

Arbeit/Wirtschaft:          Bewerbungstraining, Bewerbungsmappe, Lebenslauf, Software der                                     Bundesagentur für Arbeit, JUMP-Software (Volks- und Raiffeisenbanken),

Internetrecherche

Deutsch:                      Rechtschreib- und Grammatikprogramme, kreatives Schreiben, Internet-

                                   Recherche, Lebenslauf, Bewerbungsschreiben, Antolin (5. Jahrgang)

Englisch:                      Grammatik- und Vokabellernprogramme; E-Mail-Kontakte unserer Schüler-

                                   innen und Schüler mit unseren ausländischen Partnerschulen (die Haupt-

                                   und Realschule ist Europaschule)

Französisch:                 Grammatik- und Vokabel-Lernprogramme

Mathematik:                 Tabellenkalkulation mit Excel, Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung,

Lernprogramme, interaktive Arbeitsblätter als Ergänzung zum Schulbuch.

Für alle SchülerInnen der 7. Realschulklassen wird im Rahmen der Projekttage ein jeweils eintägiger Einführungskurs in die Grundlagen von Excel durchgeführt.

Naturwissen-                 Internetrecherche, Online-Lernprogramme, Präsentationen, statistische

wissenschaften:            Erhebungen

Geschichte / Erd-          Internetrecherche, Präsentationen, Klimadiagramme (Excel), statistische

kunde / Politik:             Erhebungen

Religion:                      Internetrecherche, Präsentationen, statistische Erhebungen

Musik   :                       Kompositions- und Notendruckprogramme, Internetrecherche

Hauswirtschaft:             Lernprogramme, interaktives Lernen, Internetrecherche

Kunst:                          kreatives Gestalten, Photobearbeitung, Internetrecherche

Werken:                       CAD-Zeichnen


FÖRDERKONZEPT

Diese Ergänzungen, Änderungen und Zusammenfassungen beziehen sich auf folgende Dateien:

  • Vorläufiges Förderkonzept
  • Umsetzung der Prioritäten- und Schwerpunktsetzung für das Schuljahr 2006/2007 (Schulprogramm / Arbeitsprogramm)
  • Vorschläge für die Neustrukturierung des Förderunterrichts Deutsch HS/RS
  • Förderkonzepte Mathematik

 

Förderkonzept für die Hauptschule

Die förderungsbedürftigen Schülerinnen der Hauptschule können in der Regel nur durch fachkundige Anleitung durch eine Lehrkraft unterstützt werden, weil ...

  • häufig das Arbeitsverhalten durch mangelnde Motivation und fehlende Grundfertigkeiten selbständiges Arbeiten verhindert
  • die Elternhäuser häufig nicht in der Lage oder bereit sind, angebotene Übungsmöglichkeiten durchzuführen.

Deshalb hat die Förderung in der Schule stattzufinden. Dies ist mit den vorhandenen personellen Ressourcen zu leisten.

Unter diesen Bedingungen bietet unsere Schule derzeit folgende Möglichkeiten:

Vormittags:

  • Klasse 5: Unterricht in einer halben heterogenen Lerngruppe in Deutsch für ein Halbjahr
  • Klasse 6: Unterricht in einer halben heterogenen Lerngruppe in Mathematik für ein Halbjahr
  • Förderung des selbständigen Arbeitens durch individualisierte und differenzierte Unterrichtsmethoden in den Lernateliers mit ihren Lernecken
  • Förderung dieser Arbeitsweisen in folgenden gut ausgestatteten Gruppenräumen:
    • Recherche und Präsentation
    • Lese- und Schreibwerkstatt
    • Mathematik
    • Geschichtlich-soziale-Weltkunde, Arbeit – Wirtschaft
    • Fremdsprachen
    • Einbeziehung der IuK-Technol0gien und der Schülerbibliothek


Nachmittags:

  • Förderunterricht Deutsch und Mathematik (5. und 6. Jahrgang)
  • Arbeits- und Übungsstunden, Hausaufgabenbetreuung (alle Jahrgänge)
  • verpflichtender Förderunterricht in Mathematik, Deutsch und Englisch für den 8. Jahrgang (5 Doppelstunden, mindestens in einem Fach, bei der Fachlehrkraft zwischen November und Dezember)
  • verpflichtender Förderunterricht in Mathematik für den 9. und 10. Jahrgang durch die Mathematiklehrkraft der Klasse / des Kurses
  • zeitlich begrenzte Teilnahme an Nachmittagsgruppen in Absprache mit den Eltern

 

Seit Beginn des Schuljahres 2009/2010 erhalten die beiden 5. Hauptschulklasser an 3 Tagen in der 6. Stunde in Kleingruppen Hausaufgabenbetreuung, in einer weiteren 6. Stunde Sozialtraining. Zusätzlich erhalten sie an einem Nachmittag eine Doppelstunde Pflichtunterricht in einem Fach der Stundentafel, im ersten Halbjahr zunächst beim Klassenlehrer.
Einschränkend muss hinzugefügt werden, dass die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben, dass Förderung nur gelingen kann, wenn die SchülerInnen bereit sind, sich unterstützen zu lassen.

 

Förderkonzept für die Realschule

Die förderungsbedürftigen Schülerinnen der Realschule können in der Regel nur durch fachkundige Anleitung durch eine Lehrkraft unterstützt werden, weil...

  • häufig das Arbeitsverhalten selbständiges Arbeiten verhindert
  • die Elternhäuser häufig nicht in der Lage oder bereit sind, angebotene Übungsmöglichketen konsequent und nicht nur temporär durchzuführen.

Deshalb hat die Förderung hauptsächlich in der Schule stattzufinden. Dies ist mit den vorhandenen personellen Ressourcen zu leisten.

Unter diesen Bedingungen bietet unsere Schule derzeit folgende Möglichkeiten:

Vormittags:

  • Klasse  9: eine zusätzliche Mathematikstunde
  • Förderung des selbständigen Arbeitens durch individualisierte und differenzierte Unterrichtsmethoden in den Lernateliers mit ihren Lernecken
  • Förderung dieser Arbeitsweisen in folgenden gut ausgestatteten Gruppenräumen:
    • Recherche und Präsentation
    • Lese- und Schreibwerkstatt
    • Mathematik
    • Geschichtlich-soziale-Weltkunde, Arbeit – Wirtschaft
    • Fremdsprachen
    • Einbeziehung der IuK-Technologien und der Schülerbibliothek

Nachmittags:

  • Förderunterricht Deutsch, Englisch und Mathematik (Angebote für alle Jahrgänge)
  • Arbeits- und Übungsstunden, Hausaufgabenbetreuung (Angebote für alle Jahrgänge)
  • verpflichtender Förderunterricht in Mathematik, Deutsch und Englisch für den 8. Jahrgang (5 Doppelstunden, mindestens in einem Fach, bei der Fachlehrkraft zwischen November und Dezember)
  • zeitlich begrenzte Teilnahme an Nachmittagsgruppen in Absprache mit den Eltern

Einschränkend muss hinzugefügt werden, dass die Erfahrungen der letzten Jahre gezeigt haben, dass Förderung nur gelingen kann, wenn die SchülerInnen bereit sind, sich unterstützen zu lassen.


Gewaltpräventions- und Sicherheitskonzept

Das Gewaltpräventions- und Sicherheitskonzept des Schulzentrums Saterland zielt zusammen mit dem Suchtpräventionskonzept auf eine Stärkung der Schülerpersönlichkeit und eine Förderung des Gemeinschaftsgefühls sowie der Verbindlichkeit von Regeln des Zusammenlebens.
Gewaltprävention ist regelmäßiger Bestandteil des Unterrichts.
Schulleben und Kooperationsprojekte mit außerschulischen Partnern bieten den SchülerInnen über den Unterricht hinaus vielfältige Möglichkeiten zur Entwicklung von positiver Identität und Gemeinschaftsgefühl.
Einen besonders wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention leisten die Angebote der Beratungslehrkräfte, PRINT, der Schulsozialpädagogin und das außerschulische Netzwerk am Schulzentrum Saterland.
Die Schulsozialpädagogin und die Beratungslehrkräfte bieten Streitschlichtungen an.
Das Sicherheitskonzept hebt besonders die Schutzfähigkeit der Schule hervor.

Die SchülerInnen und Eltern müssen erfahren, dass Schule nicht nur schutzfähig ist, sondern auch schutzbereit. Das bedeutet u.a.:

  • Gewalt wird nicht geduldet.
  • Körperverletzungen führen in der Regel zu Ordnungsmaßnahmen.
  • Bei schwerwiegenden  Körperverletzungen nutzt der Schulleiter im Rahmen seiner Eilkompetenz seine rechtlichen Möglichkeiten des Sofortausschlusses der TäterInnen vom Unterricht.
  • Bei Körperverletzung unterrichtet der Schulleiter unverzüglich die Polizei und das Jugendamt.

Grundlagen des Sicherheitskonzepts sind folgende Handreichungen:

  • Landeskriminalamt Niedersachsen: Zielgerichtete Gewalt und Amokläufe an Schulen
  • Polizeiinspektion Cloppenburg/ Vechta: Vorbereitende Maßnahmen zur Bewältigung von AMOK-Lagen

Diese Handreichungen werden regelmäßig auf Dienstbesprechungen thematisiert.

 

Grundsätze zum Notfall- und Krisenmanagement

Es gelten die Grundsätze des schulischen Gewaltpräventions- und Sicherheitskonzepts, des Suchtpräventionskonzepts und des Alarm- und Katastrophenplans der Schule.

1.    Die Schule richtet ein Krisenteam ein, das den Schulleiter unterstützt.

Mitglieder des Krisenteams sind die Schulleitungen des Schulzentrums Saterlands und des Laurentius-Siemer-Gymnasiums, der Beratungslehrer, der / die Vorsitzende des Personalrats, die Sozialpädagogin, die Hausmeister, die Schulassistentin, die Schulsekretärin, der / die Vorsitzende des Schulelternrats, der / die Schülersprecher(in), ein Vertreter des Schulträgers.

 2.    Grundlegende und wichtige Entscheidungen fallen in die Zuständigkeit des Schulleiters bzw. der Stellvertretung.

 3.    Wichtig für die Arbeit des Krisenteams ist, dass Entscheidungen u. U. im Rahmen der jeweiligen Zuständigkeiten getroffen werden.

Das Krisenteam tagt in der Regel einmal im Schuljahr.


Suchtpräventionskonzept

Das Suchtpräventionskonzept des SZ Saterland ist in Zusammenhang mit dem Gewaltpräventions- und Sicherheitskonzept zu sehen und setzt sich aus folgenden Bausteinen zusammen  (s. beiliegende Anlagen und die Schulchronik „1973-2003: 30 Jahre Schulzentrum Saterland Grote Skoule fon’t Seelterlound“):

  • Suchtpräventionskonzept am SZ Saterland (zusammengestellt durch die Beratungslehrkräfte und die Schulsozialarbeit)
  • Suchtprävention als Unterrichtsgegenstand in den Fächern Religion, Biologie und Geschichtlichsoziale Weltkunde
  • „Erwachsen werden“ – Schulung der Persönlichkeitsentwicklung (SIGN)
  • PIT – Prävention im Team
  • TAP: Team-Aktive-Pause
  • Bewegung, körperliche Belastung und richtige Ernährung halten den Körper gesund
  • Kooperationsprojekte: Zusammenarbeit von Schule und Verein
  • Teilnahme an Wettbewerben „Jugend trainiert für Olympia“
  • Nachmittagsangebote: Fußball, Tischtennis, Badminton, Tanz, Hip-Hop
  • Musisch-kulturell geprägtes Schulleben als wichtiger Beitrag zur Stärkung der Persönlichkeitsentwicklung (siehe auch beispielhaft den Terminplan des Schuljahres 2005/2006)
    • Klassenmusizieren
    • regelmäßige Musicalaufführungen im jährlichen Wechsel mit dem Bühnenprogramm „Music and more“, letzteres unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern unserer polnischen Partnerschule aus Sroda Slaska
    • Keyboard-Unterricht
    • Schulband
    • Projekt „Let’s get loud“ in Kooperation mit PRINT
    • Kooperation mit den Musikvereinen des Saterlandes
    • Lesungen, Lesewettbewerbe (auch in Plattdeutsch und Saterfriesisch)
    • Externe Theateraufführungen (z.B. „Engel mit nur einem Flügel“), englische Theaterproduktionen
    • Kooperationsprojekte mit unseren ausländischen Partnerschulen (Comenius)
    • Rege Beteiligung der Schülervertretung am Schulleben
  • regelmäßige Fortbildungen des Kollegiums zur Suchtprävention in Zusammenarbeit mit der Polizei Cloppenburg, der Edith-Stein-Stiftung, prevent und KIK (siehe Fortbildungskonzept); Fortbildung der Beratungslehrkräfte und den Schulsozialpädagoginnen
  • regelmäßige Infoveranstaltung für die Eltern des 7. Jahrgangs (Polizei Cloppenburg, Edith-Stein-Stiftung)
  • Suchtpräventionswoche der 8. Klassen in Zusammenarbeit mit der Polizei und der Edith-Stein Stiftung verbunden mit schulinterner Lehrerfortbildung
  • gemeinsame Projekte mit den Kirchen bzw. kirchlichen Einrichtungen vor Ort (z.B. Gottesdienste, Besinnungstage, Pater-Beda-Projekt Brasilien)
  • Nutzung der Unterstützungspotentiale des „Außerschulischen Netzwerks am SZ Saterland“
  • Kooperation mit PRINT und dem Netzwerk Integration des LK Cloppenburg, in dessen Arbeitskreis der Schulleiter des SZ Saterland mitarbeitet 


Ohne ein festes Regelwerk ist ein Suchtpräventionskonzept unvollständig. Deshalb hat die Gesamtkonferenz Grundsatzbeschlüsse (mit Elterninformationen) gefasst wenn;

  • das Alkohol- und Rauchverbot missachtet wird und
  • häufige Unterrichtsversäumnisse auffallen.

Beratungskonzept

Als Folge der veränderten Lebens- und Erziehungsbedingungen der Jugendlichen in den letzten 20 Jahren ist sowohl die traditionelle als auch die vorbeugende und nnovative Beratung heute wichtiger denn je. Sie dient sowohl dem Ausgleich von Erziehungs- und Informationsdefiziten und der Vermittlung von Hilfen bei individuellen  Schwierigkeiten und Störungen, als auch dem wirkungsvollen und befriedigenden Lernen, Lehren, Arbeiten und Zusammenleben in der Schule durch die Beteiligung aller mit ihr verbundenen Menschen.

Beratung fördert und unterstützt somit den Bildungs- und Erziehungsauftrag der Schule.
Die öffentliche Darstellung dieses Beratungskonzepts soll die vorhandenen Beratungsansätze verdeutlichen und ein Qualitätsmerkmal unserer Schule sein.

Im Folgenden liegt der Schwerpunkt auf dem pädagogisch-psychologischen Aspekt. Wir gehen an unserer Schule davon aus, dass die „Investition“ in gute Pädagogik im umfassenden Sinn der effektivste Beitrag zur Sicherheit ist.

Es verlangt neben unterstützendem Verhalten, das die Gesamtpersönlichkeit aller am Schulprozess Beteiligten fördert, Netzwerke und Einzelpersonen, die sich frühzeitig mit Risikofaktoren und –Situationen befassen und - im Fall einer unmittelbaren Störung und Bedrohung - Möglichkeiten von Beratung und Hilfe angemessen einbeziehen.

Trotz umfassender Prävention stellt das Schulzentrum Saterland als ‚sichere Schule’ auch Kriseninterventionspläne bereit. Um diese soll es im Folgenden nicht gehen.

Eine gewaltfreie Schulkultur bildet am Schulzentrum Saterland die Grundlage. Sie ist nicht nur das Ziel, sondern auch der Weg dorthin.

 

Das setzt voraus:

  • Die Existenz klarer, allgemein anerkannter Regeln und deren Durchsetzung
  • Angemessene Angebote für gute soziale Umgangsformen und Problemlösungsstrategien
  • Möglichkeiten der Mitsprache im sozialen Leben der Schule für Schüler/innen
  • Enge Zusammenarbeit mit den Eltern
  • Positive Beziehungen zu weiterführenden Schulen
  • Kooperation und Netzwerke zu außerschulischen Unterstützungssystemen
  • Qualifizierte Betreuungsmöglichkeiten einer Ganztagsschule


Solche Voraussetzungen werden für die meisten unserer Schüler eine erfolgreiche Schulerfahrung garantieren. Über die Grundlagen einer gewaltfreien Schulkultur hinaus muss es auch Netzwerke früher Hilfeleistungen und Intervention bei Problemen im Leistungs- und/oder sozialen Bereich geben.

 

Frühe Warnsignale:

Folgende Merkmale können ein frühzeitiger Hinweis auf eine Gefährdung sein:

  • Aktive Erfahrungen als Täter oder passive Erfahrungen als Opfer von körperlicher oder psychischer Gewalt, sexueller Missbrauch, Mobbing oder Sachbeschädigung
  • Hinweise auf Gefühle der Isolation (Einzelgänger), sozialer Rückzug
  • Plötzlich nachlassendes Interesse und verminderte Anstrengungsbereitschaft
  • Geringe Impulskontrolle oder Frustrationstoleranz (z.B. durch Drogenmissbrauch)
  • Mangelnde Toleranz gegenüber Andersartigen
  • Unkontrollierte Wut
  • Lange Serie von Disziplinproblemen
  • Waffenbesitz und deren Gebrauch
  • Gewaltandrohungen gegen andere oder sich selbst


Um bei Fällen von frühen Warnsignalen kompetent eingreifen zu können, hat das Schulzentrum Saterland mehrere Sicherheitsnetze installiert:

  1. Alle Lehrkräfte sind und werden in Dienstbesprechungen und schulinternen Fortbildungsangeboten dafür sensibilisiert, derartige Signale als mögliche Anzeichen wahrzunehmen, kompetent Hilfe zu leisten oder weitergehende Hilfen anzufordern.
  2. Neben Lehrkräften können Mitschüler, besonders die der entsprechenden Altersgruppe mit Streitschlichterkompetenzen, Beobachtungen an Vertrauenspersonen unserer Schule weitergeben.
  3. Dasselbe gilt für Eltern unserer Schule, die nicht nur über die Elternvertretungen, sondern auch als Teilnehmer in den Klassen- und Fachkonferenzen Beobachtungen vertraulich weitergeben können. Seit  9/2003 werden Elternkurse zum Thema „Starke Kinder – Starke Eltern“ angeboten.
  4. Zum dritten Kreis gehören alle Klassenlehrer, die Beratungslehrer, die sozialpädagogischen Mitarbeiter, die Schulleitung und das gesamte außerschulisch Netzwerk.
  5. Anonyme Mitteilungen sind über unseren „Kummerkasten“ möglich. Der Prozess der Weitergabe ist einfach, bekannt und auf mehreren Wegen möglich:
    • z.B. Sprechzeiten aller Kollegen: in den Elterninformationen;
    • Beratungsangebote zu schüler- und elternfreundlichen Zeiten;
    • Kummerkasten; E-Mail-Adressen und aktuelle Telefonnummern auf der Homepage der Schule (hier unter dem Link „Beratungslehrer“)


Das Funktionieren eines solchen Frühwarnsystems ist an unserer Schule nicht dem Zufall überlassen, sondern wird durch regelmäßige Mitteilungen in mündlicher und schriftlicher Form, sowie in regelmäßigen Elterninformationen bekannt gemacht und bewusst aufgebaut.


Realkonzept

Es legt fest, welche Aufgabenbereiche im laufenden Schuljahr 2005/2006 mit den vorhandenen Ressourcen umzusetzen sind. Dabei wird am Ende des laufenden Schuljahres zu überprüfen sein, welche Aufgaben künftig differenziert oder geändert werden müssen. Dieses Realkonzept ist zeitlich gegliedert, so dass deutlich wird, welche Beratungs- bzw. Präventionsaufgaben im Schuljahresverlauf für die einzelnen Klassenstufen umgesetzt werden.

Wer für welche Aufgaben verantwortlich ist, wird abschließend zusammengefasst. (s. Aufgaben Beratungslehrer und Sozialpädagogen). Das  Realisierungskonzept geht zunächst von Beratungsanlässen aus, die jeweils vier Beratungsbereichen zugeordnet sind:

  1. Schullaufbahnberatung und berufsorientierende Beratung
  2. Vorbeugende Maßnahmen
  3. Beratung in Unterrichts- und Erziehungsfragen (Unterrichtshilfen)
  4. Hilfen für einzelne Schüler/innen bei Erziehungs- und Schulschwierigkeiten (Einzelfallhilfe)


Den Abschluss bildet dann ein zeitlich terminierter Ablaufplan der Beratungstätigkeiten für jeden Jahrgang.


Fortbildungskonzept

Regelmäßige Fortbildungen sind gewährleistet, erwünscht und werden vom Schulleiter unterstützt. Sie sind eingebettet in die Schulprogrammarbeit. Schwerpunkte der Fortbildungen sind:

  • Persönlichkeitsstärkung
    • Gewaltprävention, Suchtprävention
  • Stärkung der Sozial- und Methodenkompetenzen (SIGN)
  • Kommunikationstraining
  • die pädagogische Arbeit in den Lernateliers und Gruppenräumen
    • individualisierte Lehrgangsarbeit
    • Methodenlernen nach Klippert
    • Wochenplanarbeit
    • Präsentationstechniken
  • fachliche Fortbildungen
  • internationale Kontakte
  • Umweltbildung
  • neue Technologien
  • Gesund-leben-lernen
  • Berufsorientierung
  • musisch-kulturelle Bildung

 

Organisationsformen

  • schulinterne Lehrerfortbildungen
  • Rückgriff auf fachliche Ressourcen im Kollegium
  • Hinzuziehung von Experten
  • Wahrnehmung externer Angebote
  • siehe dazu in der Anlage das schulische Fortbildungskonzept, die durchgeführten schulinternen Lehrerfortbildungen und die Auflistungen der belegten Fortbildungskurse
  • siehe 7.4: Organisation und Teilnahme an internationalen Lehrerfortbildungen sowie Gastgeber und Veranstalter von internationalen Lehrerfortbildungskursen
  • SIGN (siehe Homepage der Schule, Schulchronik, verschiedene Anlagen)
  • KIK (siehe Anlage)
  • Marion Wernke (Fachberaterin für Begabungsförderung an der Landesschulbehörde (Themen: 1. Besondere Begabungen finden und fördern; 2. Begabungsförderung als Wegbegleiter für Unterrichtsentwicklung); 2003
  • Birgit Möllmann (Deutscher Kinderschutzbund): Starke Eltern – starke Kinder; 2006)
  • Schulprogramm (siehe Anlage)
  • Fortbildungen der Kolleginnen, Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Zusammenstellung in der Anlage)
  • Oldenburger Fortbildungszentrum: Individualisierte Lehrgangsarbeit am 10.9.07
  • Klippert-Fortbildung am 14. und 15.9.07: Eigenverantwortliches Lernen in der Schule
  • „Paula in Paris“ (Fortbildung der Fachkonferenz Kunst am 11.01.2008 in Bremen; Kunstausstellung mit Führung)
  • Einsatz von Excel im Mathematikunterricht der Realschule (20.2.2008 und 27.2.2008)
  • Arbeit mit Beamer und PowerPoint (29.09.2008)
  • Tischtennis im Sportunterricht und in Vertretungsstunden (17.11.2008)
  • Gefahren im Internet (27.10.2008)
  • Einsatz des Laptopwagens im Unterricht; Einsatz des Medienkoffers mit laptop und Beamer im Unterricht (19.11.2008)
  • Gesprächsführung (24.11.2008)
  • Kooperatives Lernen im Fremdsprachenunterricht (16.02.2009)
  • Der neue Durchblick Geschichte / Politik für Realschule (Westermann Verlag 20.11.2008)
  • Lehrergesundheit (12.01.2009)
  • Brandschutz- und Feuerlöschübung mit der Freiwilligen Feuerwehr Ramsloh (09.02.09)
  • Kooperatives Lernen im Fremdsprachenunterricht (02.03.09)
  • Nutzung der Gruppenräume und Lernateliers (16.03.09)
  • Einsatz und Arbeit mit dem Active-Board - das interaktive Klassenzimmer (23.04.2009)
  • Entdecken und Verstehen Neu – Geschichtsunterricht nach dem neuen Kerncurriculum für Realschulen in Niedersachsen (18.02.2009)
  • Das Kerncurriculum Biologie und die Umsetzung in Arbeitsplan und Unterricht (27.04.2009)
  • Einsatz und Arbeit mit dem Smart-Board - das interaktive Klassenzimmer (03.06.2009) Medienzentrum Cloppenburg
  • Jüdische Wege durch die Moderne (17.04.2009) Felix Nussbaum-Haus Osnabrück
  • Friedenserziehung in Zusammenarbeit mit dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (31.8.2009)

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen vor 2006

  • letzte Ferienwoche der Sommerferien 2000: Zertifizierungskurs „Intel Lehren für die Zukunft“ (die 15 teilnehmenden Lehrkräfte haben sich mit diesem Zertifikat für den Einsatz Neuer Medien im Unterricht qualifiziert)
  • 2003 und 2007: Erste-Hilfe-Kurs an den beiden unterrichtsfreien Tagen nach den Halbjahreszeugnissen
  • 2004: Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz an Schulen (siehe Anlagen und Dateien „Qualitätsentwicklung am Schulzentrum Saterland“)
  • 29.9. – 2.10.06: Studienfahrt nach Dresden
  • 2006: Fortbildung im Rahmen einer Gesamtkonferenz in den Sozialen Arbeitsstätten Altenoythe (siehe Einladung zur Gesamtkonferenz am 20.11.2006 in der Anlage)
  • 18.12.06 gemeinsame Fortbildung des Kollegiums, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen und der Klassenelternschaftsvorstände zur Suchtgefährdung Jugendlicher im Landkreis Cloppenburg (Referent: Harald Nienaber von der Polizei Cloppenburg)
  • Juni 2005: Excel-Computerkurs
  • September 2005: PowerPoint-Computerkurs
  • Januar 2006: Excel-Computerkurs
  • Februar 2006: Grundlagen für die Arbeit mit dem PC; Grundlagen für die Arbeit mit WORD

 

Bei den Computerkursen gibt es Kooperationen mit dem Bildungswerk Saterland und dem Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft (BNW).


Schwerpunkte in den einzelnen Jahrgangsstufen

Jahr-

gang

Schwerpunkt

in den Fächern

zeitlicher Umfang

Einfluss auf die Schülerbeurteilung

5

Heft- und Mappenführung

allen außer Sport, Werken und Kunst

ständige Anleitung

in WUK, Biologie, Phy­sik/Chemie und Religion

6

selbständiges Lernen und Arbei­ten (Arbeitsaufträge umsetzen, Informationen beschaffen, Ergebnisse präsentieren usw.)

möglichst in allen Fächern

Einführung anhand einer Unterrichts­einheit

Teilnote als fachspezifi­sche Leistung

7HS

Heft- und Mappenführung

möglichst in allen Fächern

Schülern genügend Zeit zum Schreiben/ Zeichnen einräumen

im 1. Hlbj.: 30 – 50 %

im 2. Hlbj.: 30 % der Zeugnisnote

8HS

Umgang mit Schaubildern, Diagrammen und Tabellen

möglichst in allen Fächern

etwa 2 Std./Monat

fachspezifische Note

9HS

Referate, freie Rede

Deutsch, Naturwissen­schaf­ten, Hauswirtschaft, GSW, Arbeitslehre als Vor­berei­tung auf die mündliche Prüfung

unterrichts-begleitend im Schuljahr

Einfluss auf mündliche Note

7RS

Heft- und Mappenführung

alle Fächer

kontinuierlich

ja

8RS

Informationsbeschaffung und Präsentation

GSW und Naturwissenschaften

kontinuierlich

ja

9RS

Protokolle und Referate

alle Fächer (fraglich in Math., Eng. und Franz.)

kontinuierlich

ja

10H+RS

Selbstständiges Beschaffen und Auswerten von Informationen, freier Vortrag

fast alle Fächer

kontinuierlich

ja

Normal 0 21

Die Themenbereiche Gesundheitserziehung sowie Gewalt- und Suchtprävention finden sowohl in Einzelmaßnahmen wie z.B. dem Sign-Projekt als auch in verschiedenen Fächern des Pflicht-unterrichtsbereiches der einzelnen Jahrgangsstufen ihren Niederschlag. Streitschlichtungskon-zepte und Verfahren zum Umgang mit Unterrichtsstörern sowie zum Schulabsentismus er-leichtern den Unterricht und die Durchführung von schülerorientierten Angeboten.

Kontakte zu und Partnerschaften mit ausländischen Schulen ermöglichen den Schülerinnen und Schülern nicht nur den Blick über den heimischen „Tellerrand“, sondern vermitteln auch  Ver-ständnis und  Toleranz gegenüber Menschen aus anderen Lebensbereichen. Darüber hinaus wird durch die Verbindung mit Schulen aus dem friesischen Sprachbereich auch ein Beitrag zum Erhalt der saterfriesischen Sprache in der kleinsten Sprachinsel Europas geleistet.

Das Schulzentrum Saterland erfüllt seinen Bildungsauftrag mit der Vermittlung von Fach-kompetenz und sozialer Kompetenz. Über das Erkennen und Weiterentwickeln der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit der entsprechenden Hilfestellung durch die Schule hinaus werden die Schülerinnen und Schüler befähigt, selbst aktiv an der Entwicklung ihrer Persön-lichkeit auf dem Weg zum Erwachsen werden zu arbeiten.

Anschrift & Kontakt

Schulzentrum Saterland
Schulstraße 3
26683 Saterland / Ramsloh

Tel.: 04498 / 70 685-10
Fax: 04498 / 70 685-20

eMail: info@schulzentrum-saterland.de
Kontaktformular: Kontaktformular aufrufen

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